Gewähltes Thema: Entwicklung einer überzeugenden Markenstimme für Innenarchitekt:innen. Erfahre, wie eine klare, wiedererkennbare Tonalität Vertrauen stärkt, Anfragen steigert und deine gestalterische Handschrift in lebendige Worte übersetzt. Teile deine Fragen in den Kommentaren und abonniere, um keine Impulse zu verpassen.

Warum die Markenstimme über Farben und Grundrisse hinausgeht

Wie fühlt sich ein Raum von dir an: ruhig, geerdet, klar? Übertrage dieses Gefühl bewusst in deine Wortwahl. Kurze, präzise Sätze signalisieren Struktur; sanfte Adjektive schaffen Wärme. So entsteht eine Tonalität, die dein Designversprechen sprachlich spürbar macht.
Die stille Minimalistin vs. der expressive Sammler
Die Minimalistin liebt Ordnung und Leichtigkeit; sie reagiert auf klare, luftige Sprache. Der Sammler sucht Geschichten und Charakter; er liebt reichere Beschreibungen. Passe Rhythmus, Wortschatz und Bildhaftigkeit an – und teste, welche Tonlage echte Antworten auslöst.
Fragen, die den Ton formen
Welche Zeitschriften liest deine Zielgruppe? Wie beschreibt sie ihren „Wunschraum“? Welche Worte meidet sie instinktiv? Sammle Originalzitate aus Gesprächen, E-Mails und Social-Kommentaren. Baue daraus sprachliche Leitplanken, die deinem Schreiben Richtung und natürlich klingende Authentizität geben.
Community einbinden
Frage in deinen Stories: „Welche Stimmung soll euer Zuhause transportieren?“ Bitte um drei Begriffe. Nutze die Antworten als Wortfundus für Website-Überschriften. Teile Ergebnisse im Newsletter und lade Leser:innen ein, künftige Themen aktiv mitzugestalten.

Sprachstil-Leitfaden: Ton, Tempo, Texturen

Lege drei Kernattribute fest, etwa „warm, kuratiert, präzise“. Beschreibe, wie sich das in der Praxis liest: aktive Verben, wenig Füllwörter, konkrete Bilder. Füge Beispiele hinzu, damit jede:r im Team dieselbe sprachliche Temperatur trifft.

Sprachstil-Leitfaden: Ton, Tempo, Texturen

Erstelle eine Wortbank: Begriffe, die deine Ästhetik tragen („geerdet“, „schichtweise“, „lichtgeführt“), und No-Gos, die nicht passen („billig“, „trendgetrieben“, „laut“). So bleibt deine Sprache konsistent und wirkt wie aus einem Guss – über alle Texte hinweg.

Storytelling im Portfolio: Räume sprechen lassen

Strukturiere jede Fallstudie in drei Akte: Ausgangslage, Gestaltungsidee, Ergebnis. Ergänze eine authentische Kund:innenstimme. So entsteht ein erzählerischer Bogen, der Kompetenz zeigt und emotional erinnert wird – ideal für Website und Pitches.

Storytelling im Portfolio: Räume sprechen lassen

Statt „aus alt mach neu“: Beschreibe, was jetzt möglich ist – konzentrierteres Arbeiten, ruhiger Schlaf, bessere Flusswege. Konkrete, alltagsnahe Formulierungen wirken glaubwürdiger und holen Leser:innen in ihre eigenen Lebenssituationen.

Storytelling im Portfolio: Räume sprechen lassen

Verwende einladende, klare CTAs: „Lass uns deinen Ruhepunkt planen“ statt „Jetzt buchen!“. Biete eine niedrige Einstiegshürde, z. B. ein kurzes Kennenlerntelefonat. Bitte um Kommentare mit Raumfragen, um Dialog und Vertrauen zu vertiefen.

Storytelling im Portfolio: Räume sprechen lassen

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Kanalübergreifende Konsistenz: Website, Social, Pitches

Website-Startseite, die atmet

Schreibe eine klare Wertversprechen-Überschrift, eine präzise Unterzeile und einen ruhigen CTA. Nutze Weißraum auch sprachlich: kurze Absätze, pointierte Sätze. Teste, ob Leser:innen in zehn Sekunden verstehen, wofür du stehst.

Instagram-Captions, die Mehrwert geben

Teile Mikro-Insights zu Materialkombinationen, Lichtführung oder Akustik – in deiner Tonalität. Baue eine wiederkehrende Rubrik ein, etwa „Wort der Woche“. Bitte um Kommentare mit eigenen Tipps und lade zum Speichern und Abonnieren ein.

Pitches und Angebotstexte mit Persönlichkeit

Vermeide generische Floskeln. Formuliere, was Kund:innen spüren werden, wenn das Projekt abgeschlossen ist. Halte die Struktur klar, die Sprache menschlich. Ende mit einer Frage, die zum Gespräch einlädt und natürliche Anschlusskommunikation schafft.

Messen, testen, verfeinern: Die Stimme in Bewegung

Beobachte qualitative Anfragen, Speicherraten auf Social, Verweildauer auf Projektseiten und Antwortquote auf Newsletter. Zahlen sind Kompass, nicht Diktat. Nutze sie, um feinzutunen, nicht um dich zu verbiegen.
Teste zwei Überschriftenvarianten mit unterschiedlichem Ton: poetisch versus direkt. Halte alles andere konstant. Sammle Daten über zwei Wochen. Dokumentiere das Ergebnis im Voice-Guide, damit künftige Texte davon profitieren.
Bitte Kund:innen nach Projektabschluss um drei Worte, die deine Zusammenarbeit beschreiben. Integriere diese Vokabeln in zukünftige Texte. Lade Leser:innen ein, den Newsletter zu abonnieren und dort monatlich an einer Mini-Umfrage zur Tonalität teilzunehmen.
Lesterrassesdechambon
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