Gewähltes Thema: Beste Vorgehensweisen für Markenbotschaften im Interior Design. Wir zeigen, wie eine klare, sinnliche und konsistente Sprache Innenarchitekturmarken unverwechselbar macht – und Leserinnen und Leser einlädt, zu folgen, zu kommentieren und Teil der Geschichte zu werden.

Zielgruppen verstehen: Personas, Bedürfnisse, Anlässe

Beschreiben Sie Tagesabläufe, Raumkonflikte und Entscheidungswege Ihrer Personas. Eine junge Familie hört andere Worte als ein Boutique-Hotelier. Fragen Sie in den Kommentaren: Welche Raumsituation beschäftigt Sie gerade?

Zielgruppen verstehen: Personas, Bedürfnisse, Anlässe

Privatkunden suchen Geborgenheit, Planbarkeit und Pflegeleichtigkeit. Profikunden erwarten Auslastung, Normenkenntnis und schnelle Prototypen. Passen Sie Ton und Argumente an, ohne Ihre Markenstimme zu verlieren – konsistent, aber situativ.

Zielgruppen verstehen: Personas, Bedürfnisse, Anlässe

Definieren Sie Botschaften für Inspiration, Evaluation und Abschluss. In der Inspirationsphase wirken Atmosphären und Geschichten, später zählen Belege, Referenzen und genaue Maße. Abonnieren Sie unseren Newsletter für praxisnahe Formulierungsbeispiele.

Tonfall und Stil: sinnlich, präzise, vertrauensbildend

Arbeiten Sie mit konkreten Wahrnehmungen: warmes Eichenfurnier, gebrochene Schatten, leiser Trittschall. Vermeiden Sie Übertreibungen. Ein glaubwürdiger Ton baut Vertrauen auf und lädt Leser ein, Fragen zu stellen oder Beispiele zu teilen.

Tonfall und Stil: sinnlich, präzise, vertrauensbildend

Nutzen Sie aktive Verben wie modellieren, zonieren, entlasten. Kurze Sätze tragen besser auf Mobilgeräten. Listen verdichten Informationen. Probieren Sie es aus: Kommentieren Sie, welche Formulierung in Ihrem Pitch die stärkste Resonanz erzeugt.

Storytelling aus Räumen: Beweise, die berühren

Skizzieren Sie das Problem, die Intervention und den Effekt. Beispiel: „Frühstück am Korridor“ wird zu „eine sonnige Ecke mit Stauraum“. Fordern Sie Leser auf, eigene Vorher-Nachher-Momente zu teilen.

Konsistenz über alle Touchpoints

Erstellen Sie einen sprachlichen Styleguide: Do/Don’t, Schlüsselwörter, Beispieltexte, Standards für Längen. Halten Sie ihn zugänglich für Team und Partner. Kommentieren Sie, welche Kapitel Ihnen fehlen, wir ergänzen sie gern.

Konsistenz über alle Touchpoints

Stimmen Sie Begrüßung, Beschilderung, Musterkarten und E-Mail-Fußzeilen auf dieselbe Botschaft ab. Kleine Wiederholungen erzeugen Vertrauen. Fragen Sie Leser nach Beispielen für gelungene Details im Alltag.
Lesterrassesdechambon
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